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Regulationstherapien

Die Stärkung der körpereigenen Regulationssysteme durch die nachfolgend aufgeführten Therapieformen ist entscheidend für die Gesundheit und Lebensqualität.

Sie können auch gesundheitspräventiv nach vorheriger therapeutischer Beratung durchgeführt werden, um das Immunsystem zu stabilisieren und um Stoffwechselentgleisungen und damit Erkrankungen vorzubeugen.

Eine wichtige Basis bilden Regulationstherapien in der Begleitung von akuten und chronischen Erkrankungen:

- geschwächtes Immunsystem
- erhöhte Infektionsneigung
- Nährstoff-Mangelerkrankungen
- häufige Darmprobleme
(Reizdarmsyndrom, Blähungen, Durchfälle, Verstopfung)
- Sportverletzungen
- Allergien (Haut, Nahrungsmittel, Chemosensitivität, u.a.)
- Autoimmunerkrankungen
- Krebserkrankungen
(auch Begleitung bei Chemo- und Strahlentherapie)
- akute und chronische Entzündungsprozesse im Körper
(z.B. Nasennebenhöhlen, Colitis, M. Crohn)
- Verletzungen
- begleitend bei Antibiosen oder längerer Medikamenteneinnahme
- nach Operationen (Narkose, u. a. Medikamente)
- bei erhöhtem Stresspotential, Erschöpfungszuständen, Burn-Out

Mikroökologische Therapie
In der mikroökologischen Therapie geht es um die Stärkung und/oder den Wiederaufbau eines beeinträchtigten Darm-Immunsystems, das durch oben aufgeführte Faktoren aus dem Gleichgewicht geraten kann.
Stark belastend für den Darm sind Mangel- oder Fehlernährung bedingt durch Fertigprodukte, Fastfood, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, mangelnde Qualität der Nahrung, unregelmäßige Mahlzeiten, häufige Diäten und Abführmittel. Auch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, Antibiosen, Strahlen oder Chemotherapie verändern die Mikroflora des Darms und damit das Immunsystem. Ebenso wirkt sich ständiger Stress belastend auf den Darm aus.

Welche Rolle spiegeln die Darmbakterien?
Die Darmmikroorganismen besiedeln die Darmschleimhaut und sind für die Abwehr von körperfremden Stoffen verantwortlich (Schleimhautbarriere).
Andererseits ermöglichen sie die optimale Erschließung der Nahrungsbestandteile und sind erforderlich für die Synthese lebensnotwendiger Stoffe im Körper (z.B. bestimmter Vitamine).
Ist das innere Gleichgewicht der Darmbakterien auf Dauer unausgewogen, treten zuerst verstärkt Verdauungsprobleme auf, die sich durch Durchfall, Verstopfung oder ständige Blähungen äußern.
Es können sich Pilze einnisten, die zu ph-Wert-Verschiebungen im Darm, Erschöpfungszuständen, starkem Zuckerverlangen, Schmerzen im Abdomen und wiederkehrenden Blaseninfektionen führen können.
Wird das Darmimmunsystem auf Dauer durch eine Dysbiose der Darmbakterien belastet und kommen noch Resorptionsstörungen und Vitalstoffmangelzustände hinzu, können sich zusätzlich Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten einstellen oder Darmentzündungen entstehen. Auch eine vermeintlich "gute" Ernährung liefert nicht immer Hinweise auf mögliche Dysbalancen im Darm.
Anhand von Stuhluntersuchungen, die auch in meiner Praxis durchgeführt werden, können anhand bestimmter Parameter bereits früh "Entgleisungen" des Darms erkannt und mit natürlichen Präparaten therapiert werden (Darmsymbioselenkung bzw. Immunmodulation).

Es möglich, einen Darmkrebscheck durchzuführen (der aber keine Darmspiegelung ersetzt).
Es kann festgestellt werden, ob eine zu hohe Durchlässigkeit der Darmschleimhaut für Allergene (Leaky-Gut-Syndrom) vorliegt, ob der Dickdarm durch Stoffe belastet ist, die nicht rückresorbiert wurden, ob alle Nahrungsbestandteile (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße) verdaut werden oder wegen eines Mangels an Darmbakterien wieder ausgeschieden werden.
Auch eine Belastung der Leber durch im Körper gebildete Giftstoffe lässt sich untersuchen (Heparcheck).

Eine regelmäßige Prävention (Einnahme von Bakterienpräparaten) über einige Wochen im Jahr trägt zu einer Stabilisierung des Darmimmunsystems bei und beugt "Entgleisungen im Darm" vor. Besonders empfehlenswert sind hier präventiv Effektive Mikroorganismen (EM), Rechtsregulat sowie Lakto- und Bifidobakterien.

Welche Präparate sich individuell eignen, ist zum einen vom Lebensalter, aber auch von einigen anderen Faktoren (z.B. Vorerkrankungen) abhängig.
Durch unbedachte Anwendung kann es allerdings auch hier zu Unverträglichkeiten kommen, wenn nicht die richtigen Präparate ausgewählt werden. Daher empfiehlt sich immer eine vorherige Beratung in Verbindung mit einem Stuhllabortest.

Bei Interesse oder weiteren Fragen vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Termin für eine Mikroökologische Beratung.

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